
Das Wohn- und Sterbehaus des Professors für Geschichte an der Universität Bonn, Ernst Moritz Arndt, (1769-1860) ist seit 1867 Eigentum der Stadt Bonn und heute eine Dependance des Stadtmuseums Bonn.
Das FrauenMuseum ist ein lebendiges, ein besonderes Museum. Als erstes seiner Art wurde es 1981 von engagierten Frauen gegründet. Die Förderung von Kunst, Kultur und Wissenschaft von Frauen ist das wichtigste Anliegen dieser einzigartigen Institution.

Anlässlich des 50. Jahrestages der sogenannten "Reichskristallnacht" hat der Rhein-Sieg-Kreis eine Gedenkstätte eingerichtet, die an das Leben der Juden im Siegtal und an den Untergang ihrer Gemeinden im "Holocaust" erinnert.
Für Freunde kostbarer Gläser ist das Rheinbacher Spezialmuseum eine Attraktion. 1968 entstand das Museum als bundesweit erste "Spezialsammlung für nordböhmisches Hohlglas" mit Exponaten vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Im Haus der Geschichte in Bonn wird deutsche Zeitgeschichte lebendig: Rund 7.000 Originalexponate vom Eisenbahn-Salonwagen der Bundeskanzler über ein Original-Kino aus den fünfziger Jahren bis zu Teilen der Berliner Mauer, Honeckers Haftbefehl und die erste Green-Card für einen ausländischen IT-Spezialisten sind zu sehen.

Das Museum ist das völkerkundliche Museum der Steyler Missionare in Sankt Augustin. In seinen Räumen werden Kunst- und Kultobjekte zahlreicher nichteuropäischer Völker ausgestellt, vor allem aus Schwarzafrika, Papua Neuguinea, China und Äthiopien.
Seit 1974 ist das alte Schulgebäude eine Stätte der Aufbewahrung und Pflege der beweglichen Denkmäler, der heimatlichen Geschichte, Kultur, Kunst und Natur und birgt kulturhistorisch bedeutsame Exponate.
Neben einer kleinen vor- und frühgeschichtlichen Sammlung konzentrieren sich die Bestände im Heimatmuseum Beuel auf ortsgeschichtliche Dinge.
Das Heimatmuseum spiegelt die raumbezogene ununterbrochene Entwicklungsgeschichte eines Bonner Ortsteils wider.