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Bonn Region

current exhibitions

Hannah Arendt

Und das 20. Jahrhundert

 

Hannah Arendt lebte von 1906 bis 1975 und war eine der bedeutendsten politischen Denkerinnen ihrer Epoche. Sie nahm Stellung zu konfliktbehafteten, umstrittenen Themen und Ereignissen in ihrer Zeit. Die Ausstellung zeigt unter anderem historische Film- und Rundfunkaufnahmen mit Hannah Arendt, zahlreiche Objekte sowie verschiedene Filminterviews.

 

09. März bis 16. Mai 2021


Alexej von Jawlensky

Gesicht / Landschaft / Stilleben

 

Alexej von Jawlensky war ein zentraler Künstler der frühen Moderne und hat die Möglichkeiten der Farbe wesentlich erweitert. Das Kunstmuseum zeigt in dieser Ausstellung eine exemplarische Auswahl von rund 70 Gemälden und Zeichnungen der Entwicklung der drei großen Themen Gesicht, Landschaft, Stillleben, auf die sich Jawlensky konzentrierte.

 

10. Januar bis 16. Mai 2021


Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

UNSER BLAUER PLANET
Leben im Netzwerk

 

In den inszenierten Lebensräumen können die Besucher die Natur mit allen Sinnen erfahren und biologische Phänomene verstehen lernen. Anschaulich werden ökologische Wechselwirkungen innerhalb und zwischen den wichtigsten Ökosystemen unserer Erde präsentiert.

 

Dauerausstellung

 

Die Welt der Bäume

Fotoausstellung

 

Bäume sind oft wichtige Schlüsselfaktoren natürlicher biologischer Netzwerke, die auch zahlreiche andere Pflanzen und Tiere beinhalten können. So bilden Bäume für viele andere Lebewesen wichtige Bezugspunkte und sogar Lebensräume. Andererseits sind sie aber auf externe Lebensformen für ihr eigenes Überleben angewiesen. Die Fotografen des Naturfototreffs Eschmar zeigen mit dieser Ausstellung ihre persönliche, subjektive Sicht auf das Fotothema.

 

01.März bis 29. August 2021


! Due to current reasons, the Haus der Geschichte will be closed until further notice. !

 

UNSERE GESCHICHTE.

Deutschland seit 1945

 

Das Museum stellt auf eine authentische Weise die Geschichte Deutschlands nach Ende des zweiten Weltkriegs dar.

 

Dauerausstellung

 

HITS & HYMNEN

Klang der Zeitgeschichte

 

Diese Wechselausstellung im Haus der Geschichte macht Musik spürbar. Sie nimmt mit rund 500 Exponaten das spannungsreiche Verhältnis von Musik und Politik seit 1945 in den Blick. Von Karl Berbuers Trizonesien-Lied, über Nicoles Ein bisschen Frieden oder Nenas 99 Luftballons: Hits wie diese sind ein Spiegel ihrer Zeit und erinnern an historische Ereignisse oder an ein bestimmtes Lebensgefühl.

 

Bis zum 10. Oktober 2021

 

In unserem Land

Fotografien von Hans-Jürgen Burkard

 

Mit konzentrierter Miene schreitet Knud Knudsen voran. Nur mit Shorts bekleidet marschiert er durch das Watt. Knudsen ist der einzige Wattpostbote Deutschlands. Bei seiner wöchentlichen Wanderung von Pellworm zur Hallig Süderoog hat ihn Hans-Jürgen Burkard fotografiert.

Auf einem anderen Bild muss ein übergroßer Marxkopf nicht nur feiernde Jugendliche auf seinem Podest erdulden, er teilt sich das Motiv auch noch mit einer lächelnden Micky Maus: Details wie diese, der besondere, neugierige Blickwinkel und die Nähe zu seinen Motiven zeichnen die Fotografien von Hans-Jürgen Burkard aus.

Wir zeigen ausgewählte Arbeiten in unserer U-Bahn-Galerie. Sie stammen aus dem Langzeitprojekt An Tagen wie diesen, für das Burkard seit über zehn Jahren in Deutschland unterwegs ist.

 

27. November 2019 bis Juni 2021


ZEITGENÖSSISCHE FORSCHUNG UND TECHNIK

 

Technische und naturwissenschaftliche Höhepunkte aus zeitgenössischer Forschung und Technik in Deutschland nach 1945.

 

Dauerausstellung

 

Mission Künstliche Intelligenz

Erleben. Verstehen. Mitgestalten

 

Im Rahmen der Mission KI – erleben . verstehen . mitgestalten ist die erste Etappe dieser spannenden Reise mit dem Erlebnisraum KI geöffnet. An aktuellen Anwendungsbeispielen zur Robotik, Bilderkennung, Cyberkriminalität, der Entwicklung des autonomen Fahrens, der Ambivalenz von Sprachassistenten oder künstlicher Kreativität wird die Künstliche Intelligenz erlebbar.

 

Seit 20. März 2021


Italiensehnsucht!

Auf den Spuren deutschsprachiger Künstlerinnen und Künstler 1905-1933

 

Mit Italien verbinden sich seit Goethes Reise (1786–88) Sehnsuchtsbilder antiker Kunstschätze und südlicher Landschaft. Auch im 20. Jahrhundert blieb das Land ein begehrtes Reiseziel für junge Künstlerinnen und Künstler. Die Auseinandersetzung mit der (Kunst-)Geschichte und die Suche nach einer verlorenen Einheit von Mensch, Natur und Kosmos inspirierten August Macke, Walter Ophey, Erich Heckel, Max Pechstein, Carlo Mense, Ewald Mataré, Alexander Kanoldt, Max Beckmann und viele andere.

 

18. Juni bis 19. September 2021


VOM NEANDERTALER IN DIE GEGENWART

Zeitreise ins Mittelalter

 

Das LVR-LandesMuseum stellt aufgrund seiner herausragenden Sammlung als einziges kulturgeschichtliches Museum im Rheinland die Entwicklung der Region von ihren Anfängen bis zur Gegenwart dar. Den Besucher erwartet in der Dauerausstellung eine erlebnisreiche Zeitreise von der Steinzeit bis in die Gegenwart.

 

Dauerausstellung


Luxus und Glamour

Vom Eigensinn des Überflüssigen

 

Diese Ausstellung beschäftigt sich mit dem facettenreichen Verhältnis zwischen Mode, Schmuck und bildender Kunst. Die Frage Was ist Luxus? bildet eine wichtige inhaltliche Klammer für die 17 unterschiedlichen in der Ausstellung vertretenen künstlerischen Positionen.

 

14. Februar bis 24. Mai 2021

 

Kunstkammer Rau: in Form!

Skulptur und Plastik bis 1900

 

Was macht klassische Bildhauerei aus? 59 in der Kunstkammer versammelte Bildwerke der Sammlung Rau für UNICEF veranschaulichen Facetten der historischen Entwicklung von Skulptur und Plastik vom Mittelalter bis zur Moderne.

 

28. März 2021 bis 30. Januar 2022


RECHNEN EINST UND HEUTE

 

Die Anfänge der Sammlung mechanischer Rechenmaschinen, die mit mehr als 2000 Exponaten als weltweit führend gilt, gehen auf die 1970er Jahre zurück. Damals wurde Mechanik durch Elektronik verdrängt; eine 300-jährige Entwicklung komplexer Mechanik ging abrupt zu Ende.

 

Dauerausstellung

 

 


MAX ERNST

Sammlung

 

Die Ausstellung umfasst rund siebzig Schaffensjahre von Max Ernst: die dadaistischen Aktivitäten im Rheinland, die Beteiligung an der surrealistischen Bewegung in Frankreich, das Exil in den USA und schließlich die Rückkehr nach Europa im Jahr 1953.

 

Dauerausstellung

 

Max Beckmann – Day and Dream.

Eine Reise von Berlin nach New York

 

Rund 140 Arbeiten mit Schwerpunkt auf dem grafischen Werk des in Leipzig geborenen und in New York gestorbenen Künstlers Max Beckmann (1884-1950) beleuchten wichtige Stationen, Personen und Themenkomplexe aus seinem Leben.

 

Verlängert bis zum 11. April 2021


Bonns Goldenes Zeitalter

Die kurkölnische Residenzstadt Bonn zur Zeit Beethovens

Die Ausstellung zeigt das spannende und durch die Aufklärung und die französische Revolution im Umbruch befindliche gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Umfeld in der kleinen Residenzstadt eines geistlichen Kurfürsten, in dem Ludwig van Beethoven als Sohn und Enkel eines Hofmusikers eine Berufslaufbahn am kurkölnischen Hof in Bonn vorbestimmt war. Sein unübersehbares Talent als ausübender Musiker und als Komponist, seine Wissbegierigkeit und seine nach dem Tod der Mutter besonders betrüblichen Familienumstände zogen das Interesse und die Anteilnahme einiger seiner gebildeten Hofmusikerkollegen und Angehöriger des Hofadels, insbesondere des aus dem österreichischen Hochadel stammenden jungen Grafen von Waldstein auf sich, was dem jungen Mann noch vor dem endgültigen Untergang Kurkölns vor dem Ansturm der französischen Revolutionstruppen zu einem Stipendium seines Landes- und Dienstherrn  zum Weiterstudium nach Wien verhalf - in die Herkunftsstadt des letzten Kölner Kurfürsten Maximilian Friedrich von Österreich, dessen Vater und Brüder aufeinanderfolgend als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches in Wien residierten.

 

23. Oktober 2020 – 11. April 2021