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Mein perfekter Tag

Morgens:

Start in den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück im Café Extro in der Südstadt, Treffpunkt der Einheimischen aus dem Viertel. Die Frühstückauswahl ist riesengroß, angefangen von Basic über Frühstück wie zu Hause bis zur englischen Variante.

Tipp: Gruppen sollten bitte vorher reservieren!

Gestärkt laufe ich durch die Bonner Südstadt - ein fast vollständig erhaltenes Wohnviertel im schönen Baustil des Historismus aus der Gründerzeit und genieße die Architektur.

Tipp: Führungen mit eigenem Gästeführer durch die Südstadt bietet die Bonn-Information an. Bestellungen unter bonntouren@bonn.de

Beim Poppelsdorfer Schloss, dem Lustschloss des Kurfürsten, erwartet mich der Botanische Garten, einer der ältesten und traditionsreichsten nördlich der Alpen.

 

Mittags:

Über die Poppelsdorfer Allee – Barockachse zwischen den beiden kurfürstlichen Schlössern- erreiche ich die Innenstadt und bin von der Vielzahl der Außengastronomie entzückt. Ich schlendere durch die Straßen und Plätze, besichtige Sehenswürdigkeiten, wie den Kreuzgang des romanischen Münsters, Beethovendenkmal und Altes Rathaus. Der Markt mit seinen Händlern, die lautstark ihre Ware anbieten, fasziniert mich und ich kaufe mir Obst, dass ich auf Ratschlag der Marktfrau an der Trinkwasserstelle wasche. Um den städtischen Flair zu genießen genehmige ich mir ein Eis in der Eisdiele Solo Qui, bekannt für seine außergewöhnlichen und einfallsreichen Eissorten.

Tipp: eine umtriebige Gemeinschaft aus Einzelhändlern und Gastronomen macht Lust auf die Friedrichstraße mit seinen anspruchsvollen Boutiquen und Lokalen – sehen und gesehen werden

 

Nachmittags:

Über den Hofgarten am kurfürstlichen Schloss, heute Hauptgebäude der Universität Bonn,–promeniere ich am Rhein südwärts – immer die Sonne im Gesicht und mit einem tollen Ausblick auf das Siebengebirge zum ehemaligen Regierungsviertel. Verstehe jetzt warum Bonn Tor zum Romantischen Rhein heißt.

Auf meiner Wegstrecke verläuft der ausgeschilderte Weg der Demokratie und ich erfahre auf großen Infotafeln einiges über die Orte der Bonner Republik, an denen das politische Geschehen im ehemaligen Regierungsviertel stattfand. 

Den Wandel des Bundesviertel vom reinen Politikzentrum hin zum internationalen Wirtschaftsstandort, wird durch die vielen neuen Bauten von namhaften Architekten mir erschlossen.

Tipp: Führungen mit eigenem Gästeführer zum Thema Strukturwandel bietet die Bonn-Information an. Bestellungen unter bonntouren@bonn.de

Angekommen an der Museumsmeile lege ich eine Kaffeepause auf dem Museumsplatz zwischen Bundeskunsthalle und Kunstmuseum ein.

Ich besuche das  Kunstmuseum Bonn, dass bundesweit zu den beachteten Museen für Gegenwartskunst zählt und der Museumsbau zu den wichtigsten der letzten Jahrzehnte. Mein Interesse gilt den Werken von August Macke und den rheinischen Expressionisten.

 

 

Tipp: Wer Lust auf andere Museen hat, sei empfohlen:

- eintrittsfreies Haus der Geschichte, dass Zeitgeschichte lebendig und aktuell darstellt.

 

- die Bundeskunsthalle mit seinen hochkarätigen Wechselausstellungen aus den Bereichen Archäologie, Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik.

 

- das Museum Alexander Koenig eines der größten und bedeutendsten Naturkunde-Museen Deutschlands (ideal für Familien mit Kindern)

 

 

Abends:

Für die Unterhaltung am Abend, habe ich mir das Genussprogramm des fußläufigen GOP-Varieté-Theaters inklusive Aperitif, Menü, Show und Getränke vorgenommen

Tickets habe ich mindestens einen Tag vorher besorgt.

 

oder

Wer es lieber feudal haben möchte, genießt den Abend in dem fußläufigen Ristorante Forissimo mit grosser Terrasse und Garten in der ehemaligen Landesvertretung Hamburgs. 

 

Tipp: zum Absacker, direkt um die Ecke, in die Bar Konrad`s im 17. Stock im Hotel Bonn Marriott mit gigantischem Ausblick auf Bonn, Rhein und Siebengebirge

 

 

Mein perfekter Tag

 

Ingeborg Hermesdorf

Bonn Information

 

 

 


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