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Kunstmuseen

Akademisches Kunstmuseum, Bonn

Das Akademische Kunstmuseum der Universität Bonn ist das älteste Museum der Stadt. Es sammelt seit Anfang des 19. Jahrhunderts bedeutende griechische und römische Kunst aus den Mittelmeerländern.  

Zu seinem Bestand gehören eine der größten Abguss-Sammlungen antiker Skulpturen sowie eine bedeutende Sammlung griechischer und römischer Originalwerke aus unterschiedlichen Materialen wie Marmor, Bronze oder Ton.

Weitere Stücke des Museums werden dem Besucher bei Sonderausstellungen gezeigt.


 

Arp Museum im Bahnhof Rolandseck

Der Bahnhof Rolandseck, das klassizistische Juwel aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bei Remagen, ist seit Jahrzehnten Ort für berühmte Künstler aus der ganzen Welt - für Musiker, Literaten, Maler und Bildhauer. Nach der Restaurierung des Bahnhofs führt der neue Eingang zugleich in den Museumsneubau von Richard Meier auf den Rheinhöhen. Die dortigen Ausstellungsräume sind dem Werk von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp vorbehalten.

Ursprünglich war der Bahnhof Endstation einer Privatbahn, die ab Köln verkehrte. Heute noch hält hier jede Stunde ein Nahverkehrszug sowohl in Richtung Koblenz als auch in Richtung Köln.

Das einzige Museum mit Gleisanschluss ist in besonders exponierter Lage am Rhein mit Blick auf die unvergleichlich schöne Silhouette des Siebengebirges entstanden.


 

August-Macke-Haus, Bonn

Im August-Macke-Haus, in der Bornheimer Str. 96, hat der Maler August Macke mit seiner Familie von 1911 bis 1914 gewohnt. Heute ist das Haus Museum und Ausstellungsstätte und vermittelt neben der privaten, persönlichen Aura des Künstlers auch die kultur- und kunsthistorischen Bezüge, in denen Leben, Werk und Wirken August Mackes standen.  Im Dachgeschoss entstand das einzige Atelier, das der Künstler je hatte und hier schuf er in nur drei Jahren ein überwältigendes Oeuvre. Der Blick aus dem Fenster des Hauses auf die Umgebung, die Marien- und Kreuzbergkirche, die blühenden Gärten und die Viktoriabrücke, aber auch das Treiben innerhalb des Hauses sind Sujet unzähliger Bilder und Skizzen des Künstlers, die noch heute für die Besucher mühelos nachzuvollziehen sind.


Bonner Kunstverein

Die Förderung der Kunst von heute ist Hauptziel des 1963 gegründeten Bonner Kunstvereins. In seinem Domizil am Hochstadenring 22 stellt der Kunstverein international wegweisende Strömungen der aktuellen Kunst in Themen- wie Einzelausstellungen vor. Begleitet wird das Ausstellungsprogramm von Vorträgen, Künstlergesprächen, Podiumsdiskussionen, Kunstreisen sowie Schul- und Kinderprojekten.


Bundeskunsthalle, Bonn

Drei markante Lichttürme als einladendes Zeichen, ein Dachgarten als Fünfte Fassade, eine Reihe von Säulen, die die 16 Bundesländer repräsentieren - so gab der Wiener Architekt Gustav Peichl dem Standort Unverwechselbarkeit und betonte den künstlerischen Stellenwert des Bauwerks. 1992 wurde die Bundeskunsthalle an der Bonner Museumsmeile eröffnet. Das Ausstellungsspektrum reicht von bildender Kunst und Kulturgeschichte bis hin zu Wissenschaft und Technik. Da die Kunst- und Ausstellungshalle keine eigenen Sammlungen besitzt, setzt sie auf breite nationale wie internationale Kooperation. Einen besonderen Höhepunkt bietet das jährliche Museumsmeilenfest an vier Tagen im Mai/ Juni mit einem vielfältigen Kulturprogramm


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